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Nachrichten & Themen aus Paraguay
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IWF fordert von Paraguay eine Kontenbereinigung innerhalb des Staatswesens
[AR] - Eine Bedingung des kürzlich abgeschlossenen Stand-by-Abkommens mit dem Internationalen Währungsfonds betrifft die Aufarbeitung jahrelang versteckter Schulden und Außenstände der staatlichen Institutionen untereinander.
Der erste Schritt dazu ist eine dem Staat vom IWF aufgezwungene Buchprüfung aller staatlicher Organisationen, wobei diese Prüfung von unabhängigen Prüfungsfirmen durchzuführen ist. Das hat vielen Exponenten der Regierung nicht gefallen, ließ sich aber nicht umgehen. Die ersten überraschenden Ergebnisse sind bereits bekannt geworden. (weiter)
Der IWF bewertet die wirtschaftliche Lage in Paraguay als sehr positiv
Brasilien schickt 13 Tonnen geschmuggelte Holzkohle zurück Paraguay
Paraguay - Die Stunde der Wahrheit
Mit dem Austritt von Monsignore Lugo aus der politischen Szene sind die Würfel gefallen, und aus der Ferne ertönt schon der Startschuss für das Rennen der Wahlen im Jahre 2008.
Nun wird es sich zeigen, ob die Interessenten innerhalb einer schwer zu vereinenden Gruppe den tatsächlich nationalen Bedürfnissen Vorrang geben werden, oder ob das Vorhaben, wie bei früheren Gelegenheiten in gegenseitigen Anschuldigungen und Vorwürfen zerfließt.
Monsignore Lugo war für viele die einzige Person...
Rudolf B. Behrens - Artikel lesen..Kuba und Mercosur unterzeichnen Handelsvereinbarung trotz Wirtschaftsblockade der USA
CORDOBA - Kuba und der Mercosur haben am 21. Juli während des 30. Mercosur-Gipfels Vereinbarungen unterzeichnet. Dadurch sollen unter anderem die Zölle verringert werden, damit der Handel zwischen Kuba und den Ländern des Mercosur verstärkt wird. Die Mitglieder des Mercosur erklärten, dass dieser Vertrag vor allem einen politischen Wert habe. Sie bezogen sich dabei auf die Wirtschaftsblockade, die die Vereinigten Staaten seit fast einem halben Jahrhundert gegen Kuba ausüben.
(weiter)Medizinischer Notstand - Paraguayische Frauen gehen zwecks Geburt ins Nachbarland
Zentralbankpräsidentin Mónica Pérez betreibt Finanzpolitik mit illegalen Parallelhaushalt
[AR] ASUNCION - Die Entdeckung eines nicht vom Parlament befürworteten Parallelhaushalts in der paraguayischen Zentralbank führte im vergangenen Jahr zum Streit der neuen Zentralbankpräsidentin Mónica Pérez mit den übrigen Vorstandsmitgliedern.
Mónica Pérez setzte sich resolut für die Legalität ein und forderte, dass der Parallelhaushalt verschwinden müsse. Alle Kosten müssten im vom Parlament abgesegneten Haushalt vorgesehen sein. Der Parallelhaushalt war benutzt worden, um bei Kursschwankungen die notwendigen Käufe und Verkäufe von Devisen abzudecken. Mutmaßlich hatte man sich aber auch für andere Dinge recht freizügig aus diesem Parallelhaushalt bedient. (weiter)